21.10.2017
DRK Kreisverband
Tecklenburger Land e.V.

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DRK KV Tecklenburger Land

DRK-Leitsatz


Willkommen beim DRK Kreisverband Tecklenburger Land



Der DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und umfasst 22 DRK-Ortsvereine im Altkreis Tecklenburg. Unsere vielfältigen Aufgaben und Arbeitsbereiche, die sowohl von einem engagierten Ehrenamt als auch von hauptamtlichen Profis wahrgenommen werden, stellen wir auf diesen Seiten vor. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Hilfe im Zeichen der Menschlichkeit.


06.04.2016
DRK-Gesundheitsstation: Fast jeder zweite Patient ein Kind
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) setzt sich für bessere medizinische Versorgung von Flüchtlingen in Griechenland ein. „Fast jeder zweite Patient, den das Rote Kreuz in Flüchtlingscamps in Griechenland behandelt, ist ein Kind.
Die Strapazen der Reise, die Kälte in den Zelten sowie die oft schlechten hygienischen Bedingungen und unsauberes Trinkwasser setzen den Kindern besonders zu“, sagt DRK-Helfer René Schulthoff vor Ort im nordgriechischen Nea Kavala anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April. Er ist Teil eines internationalen Teams vom Finnischen und Deutschen Roten Kreuz, das seit rund zwei Wochen eine Basisgesundheitsstation zur medizinischen Versorgung von rund 10.000 Menschen in der Region um den nordgriechischen Grenzort Idomeni betreibt.




Die Station ist auf die zwei unweit voneinander liegenden Standorte Nea Kavala und Cherso aufgeteilt und befindet sich dort jeweils in Flüchtlingscamps, die von der griechischen Regierung eingerichtet wurden. „Etwa 140 Patienten werden täglich versorgt, davon etwa 40 Prozent Kinder. Die häufigsten Beschwerden sind Atemwegserkrankungen, Husten, Durchfall oder Fieber, aber auch unversorgte Wunden“, sagt Schulthoff.

Zu dem rund 30-köpfigen Team gehören vier Ärzte, sowie eine Hebamme, Pflegepersonal, Techniker und auch Übersetzer, denn viele der Flüchtlinge sprechen ausschließlich ihre Muttersprache. Um schnell auf aktuelle Entwicklungen hinsichtlich Verlagerungen der Flüchtlingsströme reagieren zu können, ist die Gesundheitsstation mobil angelegt und kann bei Bedarf problemlos verlegt werden. Das DRK plant die Einsatzdauer der Gesundheitsstation aktuell für rund vier Monate. Das Projekt wird mit Mitteln des Auswärtigen Amtes und Spenden finanziert.

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