17.11.2019
DRK Kreisverband
Tecklenburger Land e.V.

Groner Allee 27
49477 Ibbenb├╝ren
Tel. (05451) 5902-0
E-Mail:
info@drk-te.de

Wir sind f├╝r Sie da:
Montag bis Donnerstag
07:30 bis 16:30 Uhr
Freitag
07:30 bis 12:30 Uhr

Ehrenamtliche Betreuer
Neues Stellenangebot. Letztes Update: 06.11.2019 [Klick hier]
Herzlich willkommen!
Startseite DRK-TE
DRK-TE Aufbau und Organisation
DRK-Fachdienstleistungen (Fr├╝hf├Ârderung, Wohngruppen, Beratung, Unterst├╝tzung...)
Klassische Rotkreuzaufgaben (Erste Hilfe Kurse, Blutspende...)
Freiwilliges soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
DRK Kindergärten
DRK-Ortsvereine
Jugendrotkreuz (JRK)
Sie möchten helfen
Termine
Service, empfohlene Links und Downloads, Betriebsrat-Infos
Stellenbörse
Kontakt
Datenschutz
Impressum



Aktuelle Termine
18.11.2019
Blutspende in P├╝sselb├╝ren/ Familienzentrum
18.11.2019
Blutspende in Lotte
19.11.2019
Erste Hilfe Ausbildung in Ibbenb├╝ren als Zweitage-Kurs
19.11.2019
Blutspende in Lengerich
20.11.2019
Blutspende in Halverde
22.11.2019
Freitag und Sonntag: Blutspende in Dreierwalde
22.11.2019
Blutspende in Ledde
23.11.2019
Erste Hilfe Auffrischung in Ibbenb├╝ren
[Zum vollständigen Terminkalender]
Ehrenamtliche Betreuer gesucht
Holen Sie sich die DRK-App auf Ihr Smartphone. Klicken Sie bitte hier!
DRK-TE App
┬ę 2018
DRK KV Tecklenburger Land

Willkommen beim DRK Kreisverband Tecklenburger Land



Der DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und umfasst 22 DRK-Ortsvereine im Altkreis Tecklenburg. Unsere vielf├Ąltigen Aufgaben und Arbeitsbereiche, die sowohl von einem engagierten Ehrenamt als auch von hauptamtlichen Profis wahrgenommen werden, stellen wir auf diesen Seiten vor.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Hilfe im Zeichen der Menschlichkeit.


23.04.2019
2019 k├Ânnte Rekordjahr f├╝r Zecken werden - DRK warnt vor Gefahren
Mit den w├Ąrmeren Temperaturen werden auch Zecken in W├Ąldern und auf Wiesen aktiv. Sie k├Ânnen gef├Ąhrliche Infektionskrankheiten wie Fr├╝hsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose ├╝bertragen. ÔÇ×2018 wurden laut Robert-Koch-Institut 583 F├Ąlle von FSME gemeldet. Mit dieser hohen Zahl an Krankheitsf├Ąllen ist auch dieses Jahr zu rechnen.
2019 k├Ânnte ein Rekordjahr werdenÔÇť, warnt der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes, Prof. Peter Sefrin und gibt dazu folgende Ratschl├Ąge:

ÔÇ×Vorsorge: Zecken haben sich inzwischen in ganz Deutschland ausgebreitet. Besonders gro├č ist das FSME-Risiko in Bayern, Baden-W├╝rttemberg, S├╝dhessen, Th├╝ringen und Sachsen. Sie leben in hohem Gras, in B├╝schen und im Unterholz. Die Zeckensaison dauert etwa von April bis Oktober. Weil der vergangene Sommer sehr warm und der Winter mild war, d├╝rfte es dieses Jahr besonders viele Zecken geben. Spazierg├Ąnger sollten lange Hosen mit geschlossenem Schuhwerk tragen, sowie ein langes Oberteil. Zeckensprays wirken nur ein bis zwei Stunden.

Gr├╝ndliche Kontrolle: Nach dem Aufenthalt im Freien sollte man den K├Ârper gr├╝ndlich absuchen ÔÇô vor allem Hautfalten, Achselh├Âhlen, Kniekehlen, Bauchnabel und behaarte K├Ârperstellen, denn hier saugen sich Zecken besonders gern fest. Eine Zecke entfernt man am besten mit einer Zeckenkarte oder einer Zeckenzange aus der Apotheke. Damit die Zecke m├Âglichst hautnah fassen und langsam und senkrecht rausziehen ÔÇô nicht drehen! Die Parasiten auf keinen Fall quetschen oder den Kopf abrei├čen. Kein Alleskleber, Nagellack, Benzin o.├Ą. benutzen. Der Speichel mit den Keimen droht sonst in den K├Ârper zu gelangen und Krankheiten zu ├╝bertragen.




Behandlung: Nach einem Zeckenstich die Haut beobachten. Bildet sich ein roter Kreis um die Stichstelle, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zeckenstiche an sich sind nicht gef├Ąhrlich, die Krankheiten, die dadurch ├╝bertragen werden k├Ânnen, aber schon. Noch h├Ąufiger als FSME tritt Borreliose auf, die ebenfalls Hirnhautentz├╝ndungen verursachen kann und an der j├Ąhrlich tausende Menschen erkranken. Die Symptome bei beiden Krankheiten sind zun├Ąchst ├Ąhnlich wie bei Grippe: Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen. Sie sollten unbedingt ├Ąrztlich behandelt werden. Anders als Borreliose l├Ąsst sich FSME mit Medikamenten nicht heilen. Ein Weg, sie zu verhindern, gibt es aber: Jeder sollte sich gegen FSME impfen lassen. Das h├Ąlt drei Jahre, die Krankenkasse ├╝bernimmt die Kosten in den meisten F├Ąllen. Leider machen nur wenige von diesem Schutz Gebrauch.ÔÇť

« zurück

CMS - KLEMANNdesign.biz