17.11.2018
DRK Kreisverband
Tecklenburger Land e.V.

Groner Allee 27
49477 IbbenbĂĽren
Tel. (05451) 5902-0
E-Mail:
info@drk-te.de

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17.11.2018
+++abgesagt+++Erste Hilfe Kurs in IbbenbĂĽren
17.11.2018
+++abgesagt+++Erste Hilfe Auffrischung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen fĂĽr Kinder
19.11.2018
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20.11.2018
Blutspende in Tecklenburg
20.11.2018
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Erste Hilfe Ausbildung in IbbenbĂĽren als Zweitage-Kurs
22.11.2018
Blutspende in IbbenbĂĽren- Dickenberg
22.11.2018
Blutspende in Leeden
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DRK KV Tecklenburger Land

DRK-Leitsatz


Willkommen beim DRK Kreisverband Tecklenburger Land


Der DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und umfasst 22 DRK-Ortsvereine im Altkreis Tecklenburg. Unsere vielfältigen Aufgaben und Arbeitsbereiche, die sowohl von einem engagierten Ehrenamt als auch von hauptamtlichen Profis wahrgenommen werden, stellen wir auf diesen Seiten vor.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Hilfe im Zeichen der Menschlichkeit.


31.10.2018
Im Notfall wissen, wie es geht
Schulsanitäter/-innen bilden sich in den Herbstferien beim DRK - Kreisverband rund um das Thema Erste-Hilfe fort.
Tecklenburger Land (31.10.2018). Es gibt die verschiedensten Formen von Hilfe beim DRK. Die Lust Menschen zu helfen funktioniert allerdings nicht ohne Wissen und erlernte Fertigkeiten. Das Repertoire der Hilfsmaßnahmen eines/einer Sanitäters/-in ist breit gefächert und reicht vom seelischen Beistand in Schocksituationen bis hin zur Reanimation bei einem Herzstillstand. Im Ernstfall geht es darum, blitzschnell zu entscheiden und zu realisieren, was dem Opfer fehlt. Das Entscheidende ist neben dem Wunsch zu helfen aber auch über die Sicherheit zu verfügen, welche nur die Routine mit sich bringt. Dies war der entscheidende Grund für rund 20 Schulsanitäter/-innen, aus dem Kreis Tecklenburg, in der letzten Woche der Herbstferien an dem dreitägigen Kurs zur Erweiterung der Erste-Hilfe-Kompetenzen (SAN A – Kurs) beim DRK teilzunehmen.



In den drei Tagen bekommen die 13 bis 28-Jährigen einiges an Knowhow vermittelt, darunter findet sich auch die Auseinandersetzung mit Themen wie Hygiene, Diagnostik, Knochen- und Gelenkverletzungen, Wundversorgung, Kreislaufstillstand und Kollaps, Rettung- und Transport. Die Einheiten werden durch die Erste-Hilfe-Ausbilder/-innen zudem durch anschauliche Fall-beispiele besprochen und praktisch durchgespielt, um die gelernte Theorie zeitgleich praktisch umzusetzen. Hanna, 14 Jahre und Schülerin des Kardi-nal-von-Galen-Gymnasium in Mettingen, erklärt: „Durch die Wiederholung der Fallbeispiele bekomme ich mehr Sicherheit im Umgang mit aufregenden Situationen. Ich fühle mich dann wesentlich entspannter, wenn es ernst wird und ich weiß was zu tun ist.“ Und genau das, erklärt auch Dieter Horch, Ers-te-Hilfe-Ausbilder beim DRK: „Das Schlimmste ist die Angst. Im Notfall muss man ruhig bleiben, um sich auf die notwendigen Maßnahmen zu konzentrieren und diese ohne Ablenkung durchzuführen. Doch wenn ihr mit Herz, Kopf und Hand bei der Sache seid, könnt ihr jede Situation meistern“, verspricht der 69-Jährige.

Bei den durchgeführten Übungen muss auch die ein oder andere Hürde, in Form von Berührungsängsten, genommen werden und so berichtet Lukas, 13 Jahre und Schüler der Kardinal-von-Galen-Realschule in Mettingen, von einer schwierigen Situation: „Durch eine Filmsequenz konnten wir eine, am Menschen real durchgeführte, Reanimation verfolgen. Das war echt hart.“ Aber auch berufliche Optionen, als hauptamtliche/r „Helfer/-in“ werden von den Jugendlichen an diesen Tagen überprüft und so kommt die 14-jährige Lisa zu dem Schluss: „Vielleicht wäre Ärztin ein Beruf für mich.“
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