09.12.2019
DRK Kreisverband
Tecklenburger Land e.V.

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DRK KV Tecklenburger Land

Willkommen beim DRK Kreisverband Tecklenburger Land


Der DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und umfasst 22 DRK-Ortsvereine im Altkreis Tecklenburg. Unsere vielfÀltigen Aufgaben und Arbeitsbereiche, die sowohl von einem engagierten Ehrenamt als auch von hauptamtlichen Profis wahrgenommen werden, stellen wir auf diesen Seiten vor.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Hilfe im Zeichen der Menschlichkeit.


27.03.2019
„Im Ernstfall ist routiniertes Handeln erforderlich“
EinsatzkrĂ€fte des DRK unterstĂŒtzen Notarztausbildung des Mathias-Spitals Rheine

Tecklenburger Land (27.03.2019). Vier Stunden sind die 33 EinsatzkrĂ€fte des DRK, am vergangenen Samstagmittag, bereits mit der Stationsausbildung beschĂ€ftigt. Das FeuerwehrgerĂ€tehaus in Bevergern war in diesen Stunden nicht nur von DRK-Einsatzwagen umringt, sondern auch mit unzĂ€hligen Erste-Hilfe Utensilien fĂŒr den Ernstfall bestĂŒckt. Die Stationsausbildung soll die Teilnehmer/-innen in die Lage versetzen, SanitĂ€tszelte nach unterschiedlichen Kategorien aufzubauen und einzurichten. Die jeweilige Kategorie gibt den Helfer/-innen und Mediziner/-innen Auskunft ĂŒber den Schweregrad der Verletzung eines Unfallopfers. „Das EinĂŒben des Aufbaus ist ein Muss, denn im Ernstfall ist routiniertes Handeln unserer Helfer/-innen erforderlich“, so Gregor Dumpf, Kreisrotkreuzleiter und VerbandfĂŒhrer.

Anlass der StationsĂŒbung ist die spĂ€ter am Nachmittag folgende Unfallsimulation fĂŒr die Notarztausbildung der Akademie fĂŒr Gesundheitsberufe des Mathias-Spitals Rheine, bei dem die SanitĂ€ter/-innen des DRK fĂŒr den Aufbau der Behandlungszelte sowie die Erstversorgung der Opfer zustĂ€ndig sein werden. Die Ausbildung der rund 40 angehenden NotĂ€rztinnen und NotĂ€rzte endet nach sieben Tagen nĂ€mlich mit einem simulierten Massenanfall von Verletzten, bei dem die Mediziner/-innen 15 Unfallopfer nach Schweregrad der Verletzung in Kategorien (Triage) einteilen mĂŒssen. Teil der Ausbildung ist neben der „technischen Rettung“ auch die Rechtsgrundlagen des Rettungsdiensts sowie die Behandlung eines breiten Spektrums von medizinischen NotfĂ€llen.


Die Zusammenarbeit zwischen der Gesundheitsakademie des Mathias- Spitals Rheine, der Feuerwehr Hörstel sowie dem DRK im Zuge der Notarztausbildung ist allerding nicht neu, bereits im letzten Jahr wurde durch die Feuerwehr und das DRK eine realitĂ€tsnahe EinĂŒbungssituation auf dem Flugplatz Hörstel-Dreierwalde geschaffen. „Bei einem Unfall mĂŒssen die Feuerwehr, Hilfsorganisationen wie das DRK und Mediziner Hand in Hand arbeiten. Das setzt voraus, dass jeder die Aufgaben des anderen kennt“, erklĂ€rt Peter Baum (Dozent der Rettungsdienstschule der Gesundheitsakademie des Mathias-Spitals Rheine).

Nach einer letzten Einsatzbesprechung bei dem die EinsatzkrĂ€fte der Feuerwehr, des DRK und die Ausbildungsteilnehmer/-innen ĂŒber den Übungsablauf von Peter Baum und Ausbildungsinitiator, Dr. Volker Sonntag vom Mathias-Spital Rheine, informiert werden, brechen die Fahrzeugkolonnen vom Feuerwehr-StĂŒtzpunkt Dreierwalde zum Übungsort dem Flugplatz in Hörstel-Dreierwalde auf. In einem leerstehenden Flugzeughangar findet dann die Unfallsimulation statt, bei dem die Übungsteilnehmer/-innen einen schweren Auffahrunfall mit drei Autos auffinden. Insgesamt 15 Notfalldarsteller/-innen des DRK lassen das Unfallszenario mit unterschiedlichen Verletzungen dann tĂ€uschend echt wirken.

Nach Beendigung der Übung zeigen sich alle Beteiligten höchst zufrieden mit dem Übungsablauf sowie der guten Zusammenarbeit zwischen der Gesundheitsakademie des Mathias-Spitals Rheine, der Feuerwehr Hörstel, dem Rettungsdienstpersonal vom Kreis-Steinfurt sowie dem DRK.
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