09.12.2019
DRK Kreisverband
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Willkommen beim DRK Kreisverband Tecklenburger Land


Der DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und umfasst 22 DRK-Ortsvereine im Altkreis Tecklenburg. Unsere vielfÀltigen Aufgaben und Arbeitsbereiche, die sowohl von einem engagierten Ehrenamt als auch von hauptamtlichen Profis wahrgenommen werden, stellen wir auf diesen Seiten vor.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Hilfe im Zeichen der Menschlichkeit.


04.04.2019
Heute bin ich ein anderer
Luca und Sarah berichten von ihrem FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) beim DRK
Tecklenburger Land (04.04.2019). Letztes Jahr um diese Zeit verbrachten Luca Heider und Sara Windoffer ihren Alltag noch hauptsĂ€chlich in der Schule. Zusammen mit ihren MitschĂŒler/-innen haben sie fĂŒr das Abi und den Realschulabschluss gepaukt. Gleich nach der Schule in den Beruf oder in ein Studium einsteigen wollten beide nicht: „Ich konnte mich noch nicht sofort fĂŒr etwas entscheiden. Aber mich hat die Arbeit mit Menschen schon sehr interessiert“, erzĂ€hlt Sarah, 19 Jahre und gegenwertig FSJlerin beim DRK Tecklenburger Land. Ähnlich ging es auch Luca, und so entschieden sich beide erstmal fĂŒr ein Freiwilliges Soziales Jahr.

Im FrĂŒhjahr 2018 bewarben sich dann beide fĂŒr ein FSJ, welches im August beginnen wĂŒrde. „Bewerber/-innen können sich bei uns ab dem FrĂŒhjahr bewerben. Wichtig ist uns, dass die Bewerber/-innen 18 Jahre alt sind, einen AutofĂŒhrerschein und Lust auf die Arbeit mit Menschen mit Behinderung haben“, erklĂ€rt Britta Maihs-Ulitzka, FSJ-Anleiterin beim DRK.




Anfang August ging es dann fĂŒr beide los. Die erste Zeit war geprĂ€gt von neuen EindrĂŒcken, Unsicherheiten und zuerst fĂŒhlten sich beide erstmal „total planlos“: „Zuerst denkt man stĂ€ndig, wo muss ich hin und was soll ich tun. Aber nach und nach bekommt man Routine und auch der Kontakt mit den Klienten wird ganz selbstverstĂ€ndlich“, erklĂ€rt Luca. Nur gut, dass die FSJler/-innen eine feste Ansprechpartnerin haben: „Wir können uns jederzeit mit Problemen an Britta wenden. Zudem haben wir auch regelmĂ€ĂŸig Qualifikationskurse und nehmen an den FSJ-Kursen des DRK-Freiwilligendienstes in MĂŒnster teil“, erklĂ€rt Luca.

Besonders toll am FSJ empfinden beide: „Der Blick auf Menschen mit Behinderung hat sich total verĂ€ndert. Wir haben zusammen oft viel Spaß. Außerdem ist der Einblick in die Soziale Arbeit sehr vielfĂ€ltig. Wir begleiten Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf im Schulalltag, begleiten Freizeitgruppen des FamilienunterstĂŒtzenden Dienstes (FuD), sind in der Einzelbetreuung in Familien sowie in den Intensivhausgemeinschaften im Freizeitbereich eingesetzt“, berichtet Sara.

Genauso vielfĂ€ltig, wie die Arbeitsbereiche ist auch die Möglichkeit der individuellen Persönlichkeitsentwicklung und nicht nur FSJ-Anleiterin, Britta Maihs-Ulitzka, konnte eine enorme Entwicklung beobachten: „Die zwei haben in so kurzer Zeit ein super Standing entwickelt, sind sehr souverĂ€n im Kontakt mit den Klienten, aber auch mit den Erziehungsberechtigten und dem Lehrpersonal der Schulen geworden und zeigen sich sehr verantwortungsbewusst.“ Auch Luca konnte bereits VerĂ€nderungen an sich bemerken: „FrĂŒher hĂ€tte ich niemals so gelassen mit jĂŒngeren SchĂŒler/-innen umgehen können. Heute kenne ich meine Rolle und weiß, wie ich mit unterschiedlichen Situationen umgehen muss und auch auf Klienten einwirken kann.“

FĂŒr Luca und Sara steht bereits jetzt fest, dass die Entscheidung fĂŒr das FSJ goldrichtig war. Und so berichtet Luca voller Vorfreude von seiner bald beginnenden Ausbildung als Erzieher in einer KindertagesstĂ€tte und Sara von ihrem Studienbeginn im Studienfach Soziale Arbeit an der Saxion Hogeschool in Enschede.
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